Wie wir heute erfahren haben, sollen angeblich einige taiwanesische Hersteller ATI Grafikkarten produzieren, die zwar auf den ersten Blick fehlerfrei arbeiten, jedoch nach mehreren Tagen problemlosen Einsatz, den komplette Dateninhalt auf der Festplatte verschrotten. Dabei scheint es völlig egal, auf welchem OS das System basiert, ob Windows XP/2000 oder Windows 98/ME, alle Microsoft Systeme sind bedroht. Nicht zutreffend für diese Probleme, scheinen zur Zeit Linux und andere Unix Systeme zu sein. Angriffspunkt der Karten sind die Registry und die System-Files des jeweiligen Systems. Da schon einige dieser Karten aufgetaucht sind, können wir davon ausgehen, dass von den defekten Modellen noch weitere Karten im Umlauf sind.
Wie es die Karten genau anstellen, die Registry und System-Dateien zu manipulieren ist noch nicht bekannt.
Für Diejenigen der sich in näherer Zeit eine solche Karte kaufen möchten, ist auf jeden Fall zu raten sich die Karte näher anzuschauen, zwar seien die Karten nur an Systemadministratoren versandt und für Enduser nicht gedacht, jedoch kann man nicht ausschließen, dass auch hier defekte Karten auftreten. Am besten wäre es, vor dem Einbau eine Sicherung der wichtigsten Daten vorzunehmen.
Mit dem Odyssey G8 G80HS verfolgt Samsung einen spannenden Ansatz für anspruchsvolle Gamer: Statt sich zwischen maximaler Bildschärfe und einer...
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Mit dem Odyssey G8 G80HS bietet Samsung ein Gaming-Modell mit OLED-Panel samt Dual-Mode und 6K-Auflösung an. Je nach gewählter Auflösung erreicht das IPS-Panel bis zu 330 Hz. Mehr dazu im Test.
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.