Die Gerüchteküche brodelt in Bezug der neuen Radeon 9700er Karten. Demnach wird gemunkelt, dass die All-In-Wonder Version eine externe Stromversorgung benötigt. Diese Flüsterpropaganda, die ‚The Inquirer’ verbreitet ist, allerdings ist noch nicht offiziell bestätigt worden.
Für eine solche externe Energieversorgung sprechen jedoch die auf der Platine verbauten Teile. Somit sind auf dem R300er Chip 107 Millionen Transistoren verarbeitet worden. Dies übertrifft sogar die neuen Ti4X00 Serie um 50 Millionen Transistoren. Daraus lässt sich schon schließen, dass die maximalen 40 Watt, die der AGP-Port liefert, einfach zu wenig für die Leistungshungrige Kartengeneration von ATI ist.
Jedoch soll schon ende diesen Jahres die Radeon 10000 Abhilfe verschaffen, indem die zurzeit noch verwendete 150 micron Bauweise auf die effizientere 130 micron Technologie umgestellt wird.
Die Umsetzung einer externen Energiequelle sollte dagegen unbedingt noch einmal genaustes überdacht werden, da die Karte durch die erhöhte Leistungsaufnahme auch dementsprechend mehr Wärme produziert. Daraus folgt, dass eine noch größere und wiederum lautere Kühlung her muss. Weiterhin werden auch die Netzteile extrem belastet, zumal soviel Grafikleistung derzeit noch keiner benötigt.
ASUS erweitert seine ZenScreen-Serie um den neuen ZenScreen OLED MQ16FC, einen besonders leichten und tragbaren 16-Zoll-Monitor. Das Modell richtet sich...
ASUS hat die neue Cashback-Kampagne „Entfessle dein Limit 2026“ gestartet. Vom 27. April bis zum 12. Juli 2026 können Käufer...
Motorola, ein Unternehmen von Lenovo, hat mit dem moto g87 ein neues Smartphone der Mittelklasse vorgestellt. Das Modell soll die...
Sapphire Technology präsentiert mit der neuen NITRO+ PhantomLink Polar Edition ein High-End-Ökosystem aus Grafikkarte und Mainboard. Im Fokus steht die...
Alienware erweitert seinen ikonischen Area-51 Desktop um neue Konfigurationen mit dem High-End-Prozessor AMD Ryzen 9 9950X3D2. Damit richtet sich das...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.