Wie bei The Inquire nachzulesen ist, sind neue Gerüchte über die kommenden GeForce-5-Karten entfacht worden. Somit heisst es, das NVidia seinen Grafikchip, der unter dem Codenamen "NV30" bekannt ist, auf der Comdex in vier Wochen vorstellen wird.
Insbesondere wird schon seit einiger Zeit über das Speicherinterface des NV30 spekuliert. Sicher ist, dass NVidia bei einer Speicherbreite von 128 Bit bleibt. Dies würde unter normalen Umständen kein großartigen Performancegewinn bringen. Und hier kommt The Inquire ins Spiel. Die britische Gerüchteküche will das Geheimnnis des "NV30" in Erfahrung gebracht haben.
Der verwendete Speiche soll DDR-II Speicher sein. Allerdings nicht mit einem Takt von 700 bis 800 MHz, sondern NVidia versucht stattliche 1000 MHz Taktfrequenz im Speicher zu erzeugen.
Bezogen ist diese Taktfrequenz, wie immer bei DDR-Speichern, auf die effektive Datenrate. Somit ergibt sich eine pysikalische Datenrate von 500 MHz.
Eine Einschränkung des Speichers ist, dass er nur für Grafikkarten konzipiert ist und somit muss sich der PC-Nutzer noch bis frühestens Ende 2003 mit dem Kauf von DDR-II-Modulen für PCs gedulden.
Aufgrund des neuen Spezialspeichers ist zu vermuten, dass NVidia sich mit der GeForce5 und dem sehr schnellem Speicher gegen Ende 2002 zunächst die Pole-Position, der High-End-Grafikkarten zurückholen wird. Mit dem preislich attraktiverem Produkt wird erst im Februar 2003 gerechnet.
Mit dem Odyssey G8 G80HS verfolgt Samsung einen spannenden Ansatz für anspruchsvolle Gamer: Statt sich zwischen maximaler Bildschärfe und einer...
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Mit dem Odyssey G8 G80HS bietet Samsung ein Gaming-Modell mit OLED-Panel samt Dual-Mode und 6K-Auflösung an. Je nach gewählter Auflösung erreicht das IPS-Panel bis zu 330 Hz. Mehr dazu im Test.
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.