ATi hat seine Umsatzerwartungen für das laufende Quartal um etwa 17 Prozent von 580 auf 480 Millionen US-Dollar zurückgeschraubt. Grund sei der schlechte Absatz von Desktopgrafikkarten. Laut CEO David Orton war das laufende Vierteljahr "schwierig und enttäuschend". Da die Probleme aber nur "kurzfristig" seien, sehe er optimistisch in die Zukunft.
Konkurrent Nvidia hatte in letzter Zeit besonders durch seine SLI-Plattform und die frühe Verfügbarkeit von AGP-Versionen der GeForce 6-Reihe Marktanteile für sich beanspruchen können. ATi könnte weiter ins Hintertreffen gelangen, wenn sich die Vorstellung des R520 noch länger verzögert.
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