Der Grafikkartenhersteller ATi hat sich nun zu dem vor wenigen Tagen entdeckten „CrossFire-Hack“ geäußert.
Die Kollegen von HKEPC Hardware berichteten, dass es durch einige BIOS-Hacks sowie einer Treibermanipulation möglich sei, auch ohne Master-Grafikkarte mit einem Compositing-Chip zwei Karten gleichzeitig rendern zu lassen. Diese Aussage wurde jetzt von ATi dementiert.
ATi kam nach einer Überprüfung zu dem Schluss, dass die Hälfte der Bilder nie den Monitor erreicht. Es wird also nur die verrichtete Arbeit von einer Grafikkarte an den Monitor weitergeleitet. Auch wenn der „CrossFire-Hack“ in der Praxis nicht durchführbar ist, erhärtet dies den Verdacht, dass ATi bis zuletzt die CrossFire-Technologie vollständig über den Treiber hätte realisieren können.
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.