Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr mehrmals von ATis TurboCache Konkurrenz berichtet haben (News), folgt nun auch die offizielle Markteinführung von HyperMemory. Als passenden Kontrahenten zur Nvidia GeForce 6200 TC präsentiert ATi die Radeon X300 SE mit HyperMemory Technik. Dabei stellt man zwei Modelle vor: Radeon X300 SE 128 MB HyperMemory und Radeon X300 SE 256 MB HyperMemory.
Anders als Nvidia bei den GeForce 6200 TC Karten, stellt ATi nur Platinen mit 64 Bit Speicherinterface und gleichen Taktraten vor. Ab 59 Dollar bekommt man eine ATi Radeon X300 SE 128 MB HyperMemory Grafikkarte, die über 325 MHz Chip- und 300 MHz Speichertakt (effektiv 600 MHz dank DDR-Technik) verfügt. Die 128 MB Variante hat 32 MB (2 BGA-Module) auf dem PCB und formiert durch den Zugriff auf den Hauptspeicher des PCs die 128 MB Gesamtkapazität. Das 256 MB Modell ist mit 128 MB bestückt - 4 TSOP-Chips. Wir dürfen gespannt sein, was die zahlreichen Board-Partner von ATi auf den Markt werfen werden. Mit an HyperMemory-Board sind folgende Unternehmen: Asus, Club-3D, Connect3D, Gigabyte, HIS, Info-Tek, MSI, Palit, Sapphire und TuL.
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.