Der taiwanesische Chipriese UMC, nach TSMC zweitgrößter Halbleiterhersteller des Landes, will mit einem 15 prozentigen Anteil bei dem chinesischen Mitbewerber He Jian Technology einsteigen. Die Transaktion ist rund 110 Mio. Dollar wert, berichtet das Wall Street Journal (WSJ). Laut Chairman Robert Tsao wird UMC die Anteile als Ausgleich für den Aufbau des chinesischen Unternehmens erhalten.
Derweil steht der taiwanesische Halbleiterkonzern wegen seiner Nähe zu dem chinesischen Chipunternehmen im Fokus behördlicher Untersuchungen. Dabei soll die Frage geklärt werden, ob UMC durch die Bereitstellung von Geldmitteln und Technologien für den chinesischen Mitbewerber gegen taiwanesisches Recht verstoßen hat. UMC-Manager hatten He Jian im November 2001 gegründet, nur wenige Monate bevor die taiwanesische Regierung ihr Investmentverbot in chinesische Chiphersteller gelockert hatte, schreibt das WSJ.
Die Untersuchungen, die im Februar dieses Jahres begonnen haben, sollen nach der Beschwerde eines Aktionärs des taiwanesischen Konzerns auch auf Tsao ausgeweitet werden. Derzeit hat die Staatsanwaltschaft bereits 24 ehemalige und aktuelle Manager des Unternehmens in Verdacht. Bislang haben die Untersuchungen der taiwanesischen Regierung laut Tsao aber keine Auswirkungen auf das operative Geschäft des Chipkonzerns.
Mit dem Odyssey G8 G80HS verfolgt Samsung einen spannenden Ansatz für anspruchsvolle Gamer: Statt sich zwischen maximaler Bildschärfe und einer...
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Mit dem Odyssey G8 G80HS bietet Samsung ein Gaming-Modell mit OLED-Panel samt Dual-Mode und 6K-Auflösung an. Je nach gewählter Auflösung erreicht das IPS-Panel bis zu 330 Hz. Mehr dazu im Test.
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.