Heute gaben der weltgrößte Mainboard-Hersteller Asustek und Konkurrent Gigabyte in Taipeh, Taiwan bekannt, dass beide Firmen 244 Millionen Dollar in ein Gemeinschaftsunternehmen investieren werden. Durch den Zusammenschluss wollen beide Unternehmen sich gegen den Auftragshersteller Hon Hai Precision Industries, einen der größten Auftragshersteller für elektronische Bauteile, der unter anderem auch für Apple fertigt, durchsetzen.
Unter der Marke "Giga" werden beide Firmen im neuen Unternehmen Mainboards und Grafikkarten produzieren, wobei Gigabyte seine Aktivposten aus diesen beiden Feldern in die neue Partnerschaft mit einbringen wird. Asustek will 122 Millionen Dollar in bar zum neuen Unternehmen beisteuern. Da Gigabyte 51 Prozent des Unternehmens halten wird, übernimmt der taiwanesische Hersteller auch die Kontrolle im Management-Bereich, so Aufsichtsratchef Dandy Yeh. Die Begründung für die Fusion liegt darin, dass die Auftragshersteller aus Taiwan immer stärker mit Eigenmarken auf den Weltmarkt drängen. Daher will Asustek sich von solchen Produzenten lösen.
Kritiker äußerten sich dahingehend, dass es keine Stärkung der beiden Firmen Asustek und Gigabyte durch einen Zusammenschluss geben werde. Nach der Darstellung von Asustek-Aufsichtsratschef Jonney Shih soll eine "gesundere Entwicklung der Branche" das Ziel sein. Insider vermuten, dass Asustek gezwungen war, das Joint Venture zu gründen, um eine Beteiligung von Hon Hai an Gigabyte zu verhindern.
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