MSI Hersteller für Notebooks, Mainboards, Grafikkarten und DisplayPCs, startet sein Windows 7 Upgrade-Programm. Alle ab heute mit Windows Vista Home Premium, Business und Ultimate gekauften MSI Notebooks, Display-PCs oder Nettops können kostenlos auf Windows 7 aktualisiert werden, es fällt nur eine geringe Bearbeitungsgebühr an.
Im ersten Schritt gehen berechtigte Kunden auf die Homepage von MSI und geben dort die Daten Ihres Systems sowie das Kaufdatum ein und erhalten eine Vorgangsnummer von MSI. Damit MSI diese Daten überprüfen kann, wird im zweiten Schritt eine Kopie der Rechnung per Fax oder per Post zusammen mit dem ausgedruckten Antragsformular an MSI geschickt.
Danach kann die Bearbeitungsgebühr an die im Formular angegebenen Kontodaten überwiesen werden, als Verwendungszweck muss die Vorgangsnummer vermerkt werden. Nach Zahlungseingang erhält der Kunde im vierten Schritt einen persönlichen Microsoft Windows 7 Upgrade-Coupon zur Registrierung auf der Windows 7 Upgrade Seite. Die Windows 7 Upgrade DVD wird dann nach Eingabe des Codes auf dem Coupon ab dem 22. Oktober von Microsoft verschickt.
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Bei Technical SEO geht es bei einem Relaunch oft um mehr als eine technisch „saubere“ Website. Eine Internationalisierung oder ein...
Fühlen Sie sich sicher in Ihrem Zuhause? Mehr als jede vierte Person in Deutschland (28,6 %) gab laut der SKiD-Dunkelfeldstudie...
Für viele Freizeitläuferinnen und -läufer ist nicht das Training selbst die größte organisatorische Herausforderung. Schwieriger ist der Übergang zwischen Arbeit,...
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.