Mit der Einführung der Core-i-Serie Intels und Nvidias Meinung Chipsätze für diese herstellen zu können, entbrannte vor etwa 2 Jahren ein erbitterter Patentstreit zwischen beiden Firmen, der nun teilweise beigelegt zu sein scheint.
Nach dem Rückzug bzw. der Niederlegung der gegenseitigen Klagen, schlossen Intel und Nvidia ein gegenseitiges Patentabkommen, dass den Austausch von Technologien über 6 Jahre hinweg regeln soll. Intel kann nun auf Wissen von Nvidia zugreifen und Nvidia erlangt Zugang zu Intels Technik. Bei dem 1,5 Milliarden US-Dollar Deal (der Chipgigant zahlt an den Grafikveteranen) sind jedoch einige Einschränkungen enthalten. So erhält Intel kompletten Zugang zu Nvidias Erfindungen und im Gegenzug darf Nvidia Erfindungen Intels in eigenen Produkten nutzen, jedoch sind "Intels proprietäre Prozessoren, Flashspeicher sowie bestimmte Chipsätze für die Intel-Plattform" ausgenommen.
Der Wiedereinstieg Nvidias in das Chipsatzgeschäft ist damit so gut wie ausgeschlossen, jedoch scheint sich die Entwicklung dieses Unternehmens auf ARM-Prozessoren zu konzentrieren. In Anbetracht der Tatsache, dass der Windows7 Nachfolger ebenfalls auf ARM-Plattformen lauffähig sein soll, scheint es sogar sehr wahrscheinlich, da mit dem Tegra 2 eine performante Plattform bereits vorhanden ist.
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