Chipgigant Intel hat mit der offiziellen Vorstellung der Sandy Bridge Generation eine ganze Reihe neuer Prozessoren für das Desktop- und Mobile-Segment vorgestellt. Konkret bedeutet dies 15 neue CPUs für den mobilen Bereich und immerhin 14 Desktop-Varianten die auf den Kunden warten. Dabei benutzt man nicht nur ein abgeändertes Namensschema zur Unterscheidung der neuen Boliden, sondern verleiht den einzelnen Modellen auch verschiedene Kürzel bzgl. besonderer Eigenschaften.
Während man an den bis dato gewohnten Leistungsklassen i3, i5 und i7 festhält, wurden die nachfolgenden, genauen Modellbezeichnungen entsprechend erweitert. Zur leichteren Unterscheidung von den bisher erhältlichen Core-Prozessoren, stellt Intel der Zahlenkombination der Sandy Bridge Modellen eine "2" voran, so dass beispielsweise ein Sandy Bridge basierter Core i7-Prozessor künftig in das Schema "Core i7-2xxx" passt. Weitere Differenzierungen nimmt Intel durch optionale Buchstaben am Ende der Bezeichnung vor. So gibt es im Desktop-Bereich künftig Prozessoren die auf ein "K", ein "S" oder ein "T" enden und spezielle Eigenschaft bieten. Notebook-Prozessoren werden ebenso gesondert gekennzeichnet. Außerdem werden anhand der letzten Ziffer der 4-stelligen Zahlenkombination Low-Voltage- oder Ultra-Low-Voltage-Varianten im Notebook-Segment kenntlich gemacht.
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