Der Wechsel zur Remote-Arbeit hat neue Herausforderungen für den Schutz sensibler Unternehmensdaten geschaffen. Da Mitarbeiter von verschiedenen Standorten aus arbeiten, ist es schwieriger, eine einheitliche Sicherheitsstruktur aufrechtzuerhalten.
Mit soliden Datenmanagement-Praktiken lassen sich die Risiken einer dezentralen Belegschaft jedoch verringern. Durch proaktive Maßnahmen können Sie Ihr Unternehmen besser schützen – und gleichzeitig das Vertrauen Ihrer Kunden und Partner bewahren.
MFA erfordert nach der Passworteingabe eine zweite Sicherheitsüberprüfung. (Bildquelle: unsplash.com)
Die Laptops und Mobiltelefone, die Ihre Mitarbeiter zu Hause verwenden, stehen an vorderster Front. Auf jedem Gerät sollten stets aktuelle Antiviren- und Anti-Malware-Programme installiert sein. Diese Software schützt Geräte vor gängigen Bedrohungen und blockiert verdächtige Dateien.
Darüber hinaus sollten alle Geräte automatisch die neuesten Betriebssystem-Updates installieren. Diese Updates beheben oft Sicherheitslücken, die Cyberkriminelle ausnutzen könnten.
Sie sollten außerdem für alle Systeme eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) erzwingen. MFA erfordert nach der Passworteingabe eine zweite Sicherheitsüberprüfung – beispielsweise einen Code vom Smartphone. Laut der Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) sinkt dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass Angreifer ein Konto hacken können, auf nur 1 %.
Zudem sollten Sie Mitarbeiter ermutigen, wenn möglich Passkeys statt Passwörter zu verwenden. Passkeys ermöglichen den Zugriff über Fingerabdruck oder Gesichtserkennung und bieten so eine einfachere und sicherere Alternative zu Passwörtern.
Die Heimnetzwerke der Mitarbeiter sind häufig weniger sicher als Büronetzwerke. Diese geringere Sicherheit schafft Schwachstellen, die Angreifer ausnutzen können. Als grundlegende Sicherheitsmaßnahme sollten Sie Ihr Team dazu anhalten, ihr WLAN mit starken Passwörtern zu schützen – und diese regelmäßig zu ändern.
Außerdem sollten Sie Ihrem Unternehmen ein Virtual Private Network (VPN) bereitstellen. Ein VPN verschlüsselt alle Daten zwischen den Geräten und dem Unternehmensnetzwerk. Diese Verschlüsselung verhindert, dass Dritte sensible Informationen abfangen. Mitarbeiter können sich über das VPN mit Unternehmensressourcen verbinden und so die Sicherheit wahren.
Viele Unternehmen nutzen Business-Cloud-Computing, um Daten zu speichern und zu verwalten. Diese Technologie bietet enorme Flexibilität, erfordert jedoch spezielle Sicherheitsmaßnahmen.
Sie sind dafür verantwortlich, die in der Cloud gespeicherten Informationen zu schützen. Verschlüsseln Sie daher stets sensible Daten – sowohl bei der Übertragung als auch im Ruhezustand in der Cloud. Die meisten großen Cloud-Anbieter bieten integrierte Verschlüsselungsfunktionen an, die sich einfach aktivieren lassen.
Die Sicherheitsherausforderungen einer Remote-Belegschaft zu bewältigen, kann überwältigend wirken. Doch mit diesen Praktiken schaffen Sie eine solide Grundlage für die Sicherheit Ihres Unternehmens.
Handeln Sie jetzt, um Ihre Daten zu schützen und Ihr Unternehmen auf die sich ständig wandelnden Herausforderungen der Remote-Arbeit vorzubereiten.
ASUS erweitert seine ZenScreen-Serie um den neuen ZenScreen OLED MQ16FC, einen besonders leichten und tragbaren 16-Zoll-Monitor. Das Modell richtet sich...
ASUS hat die neue Cashback-Kampagne „Entfessle dein Limit 2026“ gestartet. Vom 27. April bis zum 12. Juli 2026 können Käufer...
Motorola, ein Unternehmen von Lenovo, hat mit dem moto g87 ein neues Smartphone der Mittelklasse vorgestellt. Das Modell soll die...
Sapphire Technology präsentiert mit der neuen NITRO+ PhantomLink Polar Edition ein High-End-Ökosystem aus Grafikkarte und Mainboard. Im Fokus steht die...
Alienware erweitert seinen ikonischen Area-51 Desktop um neue Konfigurationen mit dem High-End-Prozessor AMD Ryzen 9 9950X3D2. Damit richtet sich das...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.